8. Von Challenges bis Fat Shaming. Social Media und Essstörungen – Wissen, was (ab)geht! NEU!

Über Social-Media-Kanäle präsentieren sich vielfach angeblich makellose Körper und preisen zahlreiche Wunderdiäten und Sportprogramme an. NEUER TERMIN!

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Unter den Hashtags #Challenge und #Transfomation zeigen Vorher-Nachher-Bilder meist radikales Abnehmen, das in den Kommentaren gefeiert wird. Andere Personen, die nicht dem gängigen Ideal entsprechen, erfahren parallel Anfeindungen, sogenanntes „body shaming“ oder „fat shaming“.

Ziel des Workshops ist, insbesondere das Thema Essstörungen in den Fokus zu rücken, Merkmale und Gefahren zu benennen sowie über die verstärkende Wirkung von Social Media zu informieren.

Diese Veranstaltung kann die im Bildungsplan zum Thema Essstörungen festgelegten Inhalte ergänzen und informativ aus externer Perspektive  ausgestaltet werden. Am Ende des Workshops haben Sie einen Überblick über das große Spektrum der Erkrankungen, ihre Ausprägungen sowie die Kanäle und die Dynamik in Social Media, die befeuernd und verstärkend wirken können.Sie lernen mögliche Zusammenhänge zu verstehen und Tendenzen zu erkennen und können Betroffenen Unterstützung anbieten bzw. Hilfe vermitteln.

Voraussetzungen:
Ein eigenes Smartphone oder Tablet sollte zur Verfügung stehen.

Referentin:
Kathrin Fechner, Medienreferentin, Ökumenischer Medienladen

Kosten: 40,00 €

            Bitte beachten: Je nach Pandemielage wird der Kurs online angeboten.

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Anmeldefrist: 27.01.2022

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