Making und Coding als kreatives Abenteuer
Warum Kinder beim Tüfteln fürs Leben lernen?

Nicht nur im Internet boomt der Trend des Selbermachens (DIY – Do it yourself), sondern auch im echten Leben und vor allem bei Kindern. Doch DIY bedeutet heute mehr als nur Basteln mit Papier und Schere. Beim Making und Coding kombinieren Kindern Kreativität mit digitalen Tools und erschaffen spannende Projekte.
Making – Kinder als Ideenentwickler
Kinder brauchen Freiräume, in denen sie sich kreativ entfalten können, um eigene Ideen zu entwickeln. Genau hier setzten Making Aktivitäten an! Bei diesem Konzept können Kinder und Jugendliche eigene Ideen entwickeln und mithilfe von Technologien, diese zu einem konkreten Produkt umsetzen. Und das Beste daran: Anstatt Medien nur zu konsumieren nutzen die Kinder sie, um selbst aktiv und kreativ zu werden.
Der Weg zum Ziel ist individuell und ist bei Making Aktivitäten entscheidend, denn jeder Fortschritt ist Teil des Lernprozesses und unterstützt die Kreative Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Sie lernen beim tüfteln wertvolle Kompetenzen – vom kritischen Denken über digitale Kompetenzen bis hin zur Teamarbeit. Gerade deswegen sind Making Aktivitäten sehr beliebt, denn auf diese Art wird das Selbstvertrauen und die Selbstwirksamkeit der Kinder gestärkt.
Coding - Kreativität trifft auf Technik
Programmieren ist die Sprache des 21. Jahrhunderts, dennoch geht es beim Programmieren nicht nur um Zahlen und Logik, sondern eben auch um Kreativität. Ob beim Entwerfen einer App oder beim Entwickeln von Animationen und Spielen. Es geht darum den Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu logischen Prozessen zu verschaffen. Dadurch lernen Sie spielerisch entscheidende Fähigkeiten, die in der heutigen digitalen Welt durchaus von Vorteil sind.
Das Zusammenspiel aus Making und Coding legt den Kindern einen Grundstein im Hinblick auf technisches Verständnis, Problemlösekompetenzen und ihre Rolle als aktive Gestalter in einer digitalen Zukunft.
Weiterführende Links
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- Digitale Inspiration: Mit KI in „Glaubensgeschichten“ unterwegs - Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, Glaubensfragen neu zu entdecken? Welche kreativen Möglichkeiten eröffnet sie in Unterricht, Konfi-Arbeit und Firmung sowie in Jugendgruppen
< zurück Sarah Tschinkel | 2. Oktober 2025

