Was bleibt vom Kinderglauben?

In dem kleinen Buch "Was ich glaub(t)e" hat der Theologe Eckhard Raabe hat seine Lebensgeschichte mit Gott zusammengefasst

Umschlag des Buchs Was ich glaub(t)e von Eckard Raabe. Darauf ist ein Junge von hinten zu sehen, der Richtung Himmel blickt.t

Was bleibt von der kindlichen Vorstellung, dass man nach dem Tod in den Himmel aufsteigt? "Nicht viel", meint der Theologe Eckard Raabe, und formuliert seine Vorstellung von Auferstehung in Einklang mit naturwissenschaftlichem und manchen zeitgenössischen Theologen. 

In „Was ich glaube(t)e“ buchstabiert Eckhard Raabe das Alphabet des Glaubens durch.: Von A, wie Auferstehung, bis Z, wie Zweifel. 

Beispielsweise - B wie Beten: Da ist von der kindlichen, von den Eltern vorgeschriebenen Gebetspraxis wenig übriggeblieben, aber ab und zu ein Gespräch mit Gott, vielleicht, so Raabe.  Wer als Kind mit dem lieben Gott als Mann mit weißem Bart aufwächst, für den zerbricht die Gottesvorstellung schon vor der Pubertät. Was dann übrigbleibt, ist meist ein selbstgebasteltes Gottesbild mit den Versatzstücken aus Gottesdienst, Religionsunterricht und wachsender Lebenserfahrung. Mehr..